Unternehmensgeschichte


Die Anfänge der Firma Bischof gehen in die 20-er Jahre zurück. Franz Bischof errichtete in dieser wirtschaftlich schweren Zeit in Stegersbach eine Bäckerei. Aus diesem Bäckereibetrieb entwickelte sich in den 60-er Jahren nach und nach eine Teigwarenproduktion. Damals begannen Johann und Hildegard Bischof damit, im elterlichen Bäckereibetrieb neben den Bäckereiwaren auch Teigwaren zu produzieren. Zu dieser Zeit befand sich der Bäckereibetrieb noch in Stegersbach.

Im Jahre 1974 übersiedelte man dann nach Ollersdorf, wo ein Betrieb an der Bundesstraße errichtet wurde. Die erste Mitarbeiterin wurde eingestellt. Mit ihrer Unterstützung produzierte man ein Standardsortiment. Dieses bestand aus Suppen- und Bandnudeln, Spiralen sowie aus den für das Südburgenland typischen Fleckerl.

1986 wurde der Betrieb an den Sohn Winfried Bischof übergeben. Mit der Betriebsübergabe war auch eine Sortimentserweiterung verbunden. Unter Verwendung ausschließlich hochwertiger Zutaten werden seitdem verschiedenste Sorten von Qualitätsteigwaren produziert. Derzeit sind es rund 40 bis 45 Sorten von Teigwaren, die mit Hilfe von 5 Mitarbeitern erzeugt werden. Darunter auch Spezialitäten wie Tomaten-, Spinat- und Kräuternudeln. Um die Bedürfnisse der Kunden optimal zu befriedigen, wird das Sortiment ständig erweitert und an die Geschmacksrichtungen der Kunden angepasst.

Die letzte große Veränderung, die die Firma Bischof durchmachte, war der Zubau eines eigenen Verkaufs- und Präsentationstraktes im Frühjahr 2002. In diesem werden die eigenen Erzeugnisse präsentiert und verkauft. Außerdem werden hier zusätzliche Produkte angeboten, die eine Ergänzung zum Sortiment darstellen.